Echtes Geld von falschen Fünfzigern unterscheiden

Falschgeld ist auch in den Euro-Ländern unterwegs. Und das Aufkommen der gefälschten Scheine steigt beständig. So hat die Europäische Zentralbank (EZB) im ersten Halbjahr 2008 rund 312 000 gefälschte Euro-Noten aus dem Verkehr gezogen. Das ist ein Zuwachs von 5,4 Prozent gegenüber dem zweiten Halbjahr 2007. Zwar wuchs auch die echte Notenmenge, aber dennoch ist dies ein guter Grund etwas achtsamer mit Geldscheinen umzugehen, die man beim Zahlen von Gütern so entgegennimmt.

Für einen schnellen Check sind vier Kriterien vorhanden, die in der Regel Falschgeld oder echtes Geld erkenntlich machen:

1. Auf der Vorderseite der Banknoten sind erhabene Teile des Druckbildes zu fühlen – beispielsweise der Schriftzug BCE ECB EZB EKT EKP.

2. Das Wasserzeichen lässt sich im unbedruckten Bereich via Durchsicht erkennen.

3. Die Hologramm-Elemente (die silbernen Einlagen) verändern sich beim Kippen der Banknote.

4. Auf der Rückseite lässt sich bei 5-, 10-, und 20-Euro-Noten der Perlglanzstreifen respektive bei Scheinen ab dem Wert von 50 Euro der Farbwechsel der rechten Zahl beim Kippen der Note prüfen. 

Sind alle vier Merkmale vorhanden, können Sie davon ausgehen, dass der Schein echt ist.

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