Den Vollbildmodus in OS X austricksen und satt dessen das Fenster maximieren

Vollbild eines Bean-Textes Nicht jeder Mac-Anwender ist mit den Vollbildmodus unter OS X 10.11 zufrieden. Diesen aktivierst du, wenn du unter El Capitan auf den grünen Punkt in der linken, oberen Fensterecke klickst. Daraufhin vergrößert OS X das Fenster auf Display-Größe und blendet das Dock sowie die Menüleiste aus, die sich normalerweise am oberen Bildschirmrand befindet. Der ganze Vorgang kostet aber immer wieder etwas Zeit und erzeugt je App auch immer wieder einen neuen Schreibtisch.

Es gibt jedoch einen kleinen Tipp, um diesen Vollbildmodus zu umgehen und statt dessen bei vielen Apps das Fenster wieder wie in vorausgegangenen Betriebssystemversionen zu maximieren. Dazu hältst du einfach die Wahl-Taste gedrückt, wenn du mit dem Cursor auf die kleine, grüne Schaltfläche klickst.

Button der Ampelleiste von OS X

Leider ist neben der Vorschau auch Safari eines der Programme, die sich diesem Trick widersetzen. Die Surf-App passt die Seitenbreite oftmals lediglich dem dargestellten Inhalt an und maximiert zudem die Höhendarstellung, wenn die Wahl-Taste beim Klick auf den grünen Button eingesetzt wird. Nur wenn die Textgröße groß genug angezeigt wird, verwendet Safari die komplett maximierte Darstellungsmöglichkeit und behält alle Kontrolloptionen wie Schaltflächen und Dock in Sicht- und Klickweite. Die Vorschau passt die Fenstergröße der jeweiligen Bildgröße an, wodurch sich dieser Tipp aber gut nach einer Größenänderung einsetzen lässt.

Versuche diesen Trick einfach bei deinen bevorzugten Apps aus und sehe selbst nach, bei welchem deiner Programm er funktioniert.

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