Unreine Haut und Akne vorbeugen und behandeln

Hautunreinheiten wie Pickel oder Mitesser werden als Akne bezeichnet. Diese tritt nicht nur bei der Pubertät auf, sondern beschäftigt Männer und Frauen auch noch in den Jahren danach. Wie stark die einzelnen Personen davon betroffen sind, hängt einerseits von der Hygiene ab, aber andererseits wohl auch von den Genen. Stress und Hormonschwankungen führen unter anderem dazu, dass Hautporen verstopfen, die sich dann zu kleinen Entzündungen weiterentwickeln. Sie können dieser Entwicklung entgegenwirken, indem Sie ihr Gesicht mindesten zweimal täglich mit einer milden Seife oder einer entfettenden, ph-neutralen Waschlotion reinigen. Spülen Sie anschließend das Gesicht mehrmals mit klarem Wasser ab.

Hat die Vorsorge nicht zum gewünschten Effekt geführt, dann gilt als erste Pflicht der Selbsthilfe: Finger weg! Denn die Pickel und Mitesser sind Entzündungen, die durch das Ausdrücken in der Regel nur noch schlimmer werden.

Verwenden Sie eher antibakterielle Auflagen. Diese bestehen aus einem sauberen Leintuch respektive Einmalkompresse mit warmen Zinnkrauttee. Diese erhalten Sie beispielsweise in einer Apotheke. Legen Sie die befeuchteten Auflagen ungefähr fünf bis zehn Minuten auf die betroffene Hautstelle.

Alternativ dazu lockt die Sonne. Denn Sonnenstrahlen können dabei helfen, die Pickel auszutrocknen und die Entzündungen zu lindern. Der Aufenthalt in der Sonne sollte jedoch wegen der Hautkrebsgefahr nicht übertrieben werden und sich im Rahmen der Empfehlungen des jeweiligen Hauttyps bewegen.

Es wird auch gesagt, dass die Ernährung Einfluss auf  das Auftreten von Akne hat. Versuchen Sie es einfach einmal aus und vermeiden die Aufnahme von viel Zucker, säurehaltigen Nahrungsmittel sowie Milch und ölhaltige Lebensmittel. 

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