Erste-Hilfe-Tipps gegen Stress

Egal, ob im Privaten oder beruflichen Umfeld, mit diesen fünf Erste-Hilfe-Tipps können Sie gegen aufkommenden, schädlichen Stress vorgehen:

Machen Sie etwas langsamer. Schnelles, sofortiges Handeln ist nicht immer die Lösung. Schalten Sie einen Gang zurück. Vielleicht löst sich das anstehende Problem ja sogar von selbst.

Falls Trauer oder Liebeskummer die Ursache für den Stress sind, dann nehmen Sie Ihre Gefühle an. Trauer oder Frust gehören zum Leben. Setzen Sie sich aber einen Zeitrahmen, bis wann Sie die negativen Gefühle zulassen wollen. Können Sie den Rahmen nicht einhalten, kann professionelle Hilfe oder Hilfe von Außen eine Lösung sein.

Sprechen Sie nicht immer von „muss“. Ändern Sie Ihre Formulieren dahingegen, dass Sie von nun am von „Ich will“ reden. Das klingt positiver und nicht so zwanghaft.

Suchen Sie sich einen Ruhepol beziehungsweise eine persönliche Energiequelle, mit der Sie sich wieder aufladen können. Diese sollte Freude bringen, denn Freude erzeugt Energie.

Versuchen Sie die ersten Anzeichen von starkem Stress zu erkennen, und nehmen diese Anzeichen dann auch ernst. Hinweise können beispielsweise Rücken- oder Magenbeschwerden sein. Reduzieren Sie daraufhin Ihre Belastungen so weit, dass Sie erst gar nicht in die sich abzeichnende Stressfalle tappen.

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