Liegengebliebene Cache-Dateien löschen

Mac OS X Leopard respektive Tiger verwenden Cache-Dateien, um bestimmte Informationen von Programmen sowie vom Finder zu sichern. Normalerweise löscht das Betriebssystem oder die Anwendung die Cache-Informationen wieder, sobald Sie das dazugehörende Programm beenden. Stürzt eine Applikation jedoch vorm normalen Beenden ab, kann es sein, dass das Programm die zuvor erzeugte Cache-Datei einfach liegen lässt. So kann bei intensiver Nutzung von nicht sauber programmierten Anwendungen erheblich Speicherplattenplatz unnötig belegt werden. Ein Blick in den Caches-Ordner, der sich im Benutzerverzeichnis Library befindet, kann sich also lohnen. Lassen Sie sich den Inhalt des Ordners in Listenansicht anzeigen und aktivieren den Reiter „Größe“. So haben Sie gleich die größten Platzverschwender im Blick und können diese bei Bedarf in den Papierkorb verschieben sowie anschließend löschen. Vor Systemeigenen Dateien wie Software-Aktualisierung sollte man jedoch zur Vorsicht lieber die Finger lassen. 

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