Durch bewusste Auswahl der Mail-Informationsflut Herr werden

Die Zeiten, in denen täglich nur eine Handvoll Mails eintrudelten, sind längst vergangen. Heute gilt es, trotz der zahlreichen erwünschten und unerwünschten Nachrichten, den Überblick über die eintreffenden Informationen zu behalten. Falls Sie das Gefühl haben, dass Ihnen dies nicht gelingt, können Ihnen die folgenden Tipps bei der Einschränkung der Informationsflut helfen:

Zuerst gilt, Sie müssen nicht jede Mail beim Eintreffen sofort lesen. Legen Sie für sich bestimmte Nutzungszeiten fest, in denen Sie die Nachrichten durchgehen. Schränken Sie sich bei den Nutzungszeiten aber nicht zu stark ein, sonst erzeugen Sie wieder neuen Stress. In diesem Zuge können Sie auch über die Deaktivierung der visuellen oder akustischen Benachrichtigung beim Eintreffen neuer Mails nachdenken. Schalten Sie diese einfach ab. Die Mails sehen Sie dann gebündelt durch, je nach Zeit und Wichtigkeit. Selektieren Sie in diesem Zusammenhang die Nachrichten weiter und überfliegen Sie unwichtigere Meldungen lediglich.

Treffen Sie zudem eine bewusste Auswahl. Abonnierte Newsletter sollten den Posteingang nicht verstopfen, genauso wie unwichtigere Mails. Hier helfen die Mail-Programme mit einer Regel-Funktion weiter. Damit lassen sich sofort beim Empfang die unwichtigen Mails automatisch in Ordnern und Unterordnern einsortieren respektive Kategorien zuordnen. Belassen Sie nur die wichtigen Mails von ausgesuchten Adressaten im Eingangsordner. Diese Nachrichten können Sie zudem noch nach Dringlichkeit sortieren.

Hilft auch das nicht weiter, dann sollten Sie darüber nachdenken, unwichtige Mitteilungen wie automatisch versendete Newsletter abzubestellen. Dasselbe gilt für Meldungen aus den sozialen Netzwerken wie Facebook, Twitter und StudiVZ. Konzentrieren Sie sich auf Ihre wichtigen Ziele.

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